Wasserkarten

 

Im Brandfall schnell zur Hand: Informationen zur Wasserversorgung

 

Wird bei einem Brand eine Wasserversorgung benötigt, bieten Wasserkarten wertvolle Informationen. Wo befindet sich der nächste Hydrant? Wo die nächste offene Wasserentnahmestelle? Welche Löschwassermenge steht zur Verfügung? Wie lange sind die benötigten Zubringleitungen?

Diese Informationen sind für viele Objekte sogar einsatzentscheidend. Wie auch  Brandschutzpläne lassen sich Wasserkarten im EinsatzAssistent hinterlegen. Dabei stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung:

  • klassisch als digitale Karte in PDF Form (oder andere Dateiformate)
  • eigene angelegte und dynamische Wasserkarten über  OpenStreetMap (OpenFireMap)
  • Andere Karten von externen Anbietern oder eigener Erstellung (Integration über XML/KML-Schnittstelle – z.B. wasserkarte.info)

 

Wird mit der OpenStreetMap gearbeitet, kann man diese zur Lagekarte umwandeln.

 

Wichtig auch für die Einsatzvorbereitung

 

Für zahlreiche Objekte empfiehlt es sich im Vorfeld Einsatzpläne und Karten zu hinterlegen, auf denen relevante Wasserentnahmestellen, Pumpenstellplätze etc. eingezeichnet sind.

Der EinsatzAssistent bietet aber auch die Möglichkeit aus den Erfahrungen aus dem Einsatz zu lernen und neue Pläne anzulegen bzw. zu überarbeiten. Wird etwa die OpenStreetMap als Lagekarte verwendet, auf der auch die Wasserversorgung und die Stellplätze gekennzeichnet werden, so kann man diese Karte abspeichern, bei der Einsatzanalyse bewerten und diese Informationen auf bestehende oder neue Pläne umlegen.

 

Nicht nur Wasserkarten

 

Sollten für die jeweilige Feuerwehr oder andere Einsatzorganisation weitere Leitungskarten relevant sein, lassen sich diese genau wie Wasserkarten einbinden. Beispielsweise Karten von Gasleitungsnetzen oder Stromleitungen.